Biografie



Die gebürtige Kärntnerin erhielt ihren ersten musikalischen Unterricht bereits im Alter von 5 Jahren mit Violoncellounterricht an der Musikschule St. Lorenzen im Lesachtal.

Nach der Matura studierte sie an der Universität Wien Katholische Fachtheologie. Zwischen 2006 und 2009 nahm sie am Diözesankonservatorium St. Pölten bei Doris Bogner und Martina Steffl-Holzbauer Gesangsunterricht. Im Jänner 2016 schloss die Sopranistin, ebenfalls bei Martina Steffl-Holzbauer, das Masterstudium Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst mit Auszeichnung ab.

Marie-Antoinette Stabentheiner verfügt über vielfältige solistische Erfahrung und konzertierte in zahlreichen Sakralbauten wie dem  Wr. Stephansdom, der Wr. Jesuitenkirche, dem Dom zu Linz, dem Dom zu Klagenfurt, sowie etlichen Konzertsälen (Festspielhaus St. Pölten, Konzerthaus Wien,…).
Ihre Auftritte führten sie zu namhaften Festivals, wie dem Schubert-Festival (Wien), dem Stimmenfestival Freistadt, etc.

Sie steht als Solistin in enger Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Johannes Hiemetsberger, mit dem sie im Festspielhaus St.Pölten als "Filia", aus Carissimi’s Oratorium „Historia di Jephte“ debütierte, sowie Walter Kobéra und der Neuen Oper Wien, Andreas Peterl und dem Wiener Motettenchor, Josef M. Döller, u.v.a.

Neben ihrer Leidenschaft für Kirchenmusik verfügt die Sopranistin ebenfalls über ein reichhaltiges Liedrepertoire und hat an der Universität an diversen Opernproduktionen teilgenommen. 
Außerdem verfügt sie  über langjährige Erfahrung im Ensemblegesang und ist Mitglied des SolistInnenensembles COMPANY OF MUSIC,  unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger.

In jüngerer Zeit beschäftigt sich Marie-Antoinette Stabentheiner vermehrt mit zeitgenössischer Kirchenmusik und steht in Zusammenarbeit mit Komponisten wie Thomas Daniel Schlee, Pier Damiano Peretti, Wolfgang Sauseng u.a.